K.I.Z.
Friends of Ecko

K.I.Z. Backstagereportage Teil 1 |
12.01.2010 |
Hier kommt Teil 1 der Backstagereportage von rap.de mit K.I.Z.
Teil 2 bis 4 gibt es hier auf rap.de
Tour 2010 |
04.01.2010 |
Ihr wart dabei und wenn Ihr dabei wart, dann wisst Ihr, was wir meinen. Zumindest waren 30.000 von Euch dabei, auf der aktuellen „Sexismus Gegen Rechts“-Tour.
Jetzt gibt es Nachschlag in Form von sieben Zusatzkonzerten Anfang 2010! Das bietet all jenen die Gelegenheit, uns noch einmal live zu erleben, die nicht genug von der Show bekommen können. Aber vor allem haben nun all die anderen, die wegen Überfüllung, Grippewelle oder der eigenen Nachlässigkeit die Show noch nicht gesehen haben, die Chance, das Verpasste nachzuholen.
Und das sind die Nachschlagtermine:
K.I.Z. „Sexismus gegen Rechts“ Tour 2010 – DIE ZUGABE!
Präsentiert von Uncle Sallys, Myspace, mzee.com, rap.de, Juice und Spex
06.02.2010 Kaiserslautern – Kammgarn
07.02.2010 Ulm – Roxy
09.02.2010 Nürnberg – Hirsch
10.02.2010 Krefeld – Kufa
11.02.2010 Kiel – Max
12.02.2010 Bremen – Schlachthof
13.02.2010 Osnabrück – Haus der Jugend
KIZ live bei der MTV Music Week |
15.10.2009 |
K.I.Z, Dein Lieblings Soundsystem (Sido und Harris), Fra Diavolo (Totze und Teute von den Beatsteaks) spielen am 04.11 22.00 im Arena Club in Berlin. Das ganze findet im Rahmen der MTV Musicweek statt.
Bio |
19.06.2008 |
K.I.Z. – Rap ist ein Hahnenkampf
Hip Hop ohne Hip Hop. Sarkastisch und böse. Bitterböse.
K.I.Z. sind ein Phänomen. Seit ihrem Untergrunddebüt „Das Rapdeutschlandkettensägenmassaker“ im Jahr 2005 weitet sich ihr Einflussbereich auf die Deutungshoheit von deutschsprachigem Sprechgesang immer weiter aus. Mit Texten, die tatsächlich ironisch verstanden werden, wenn sie ironisch gemeint sind – mit intelligenten Anmerkungen, Querverweisen und Kommentaren zur allgemeinen und zur Rap Situation im speziellen – mit ausgefeilter Technik, und dem unbedingten Willen zur Hookline legen K.I.Z. die gesamte Szene der Deutschraplangweiler auf den Grill und zerstören mit ihren Liveshows im Vorübergehen die Clubs und Hallen des Landes.
Fleisch, Fleisch. Hack, Hack. Saufen, Saufen. Randale, Randale.
Das ist der Sound für Flatratebesäufnisse, enthemmte Schlachtefeste und Blockparties. Das ist der Sound für alle, die nie wieder Hip Hop aus Deutschland hören wollten und jetzt von einer gnädigen Mutter wieder in die wärmenden Arme genommen werden. – K.I.Z. gibt Euch eine Heimat! Aggressiver Rap, der die Intelligenz nicht beleidigt. Lachen – ok! Auch wenn einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Berichte aus dem Ghetto des Lebens. Überspitzt und übertrieben. Hart und Gefährlich. Ironisch zusammengeschlagen, verfremdet und zu großer Kunst transformiert.
K.I.Z. lernten sich irgendwann mal kennen und beschlossen, an einem Grillwochenende zusammen Musik zu machen. Zwar nahmen sie an diesem Wochenende keinen einzigen Song auf, stattdessen nahmen sie zu.
Aus den unterschiedlichsten Stadtteilen kommend, schlossen sich die vier Berliner dann aber doch irgendwann zu einer Crew zusammen, die alles andere als Standard sein wollte und die alles andere als Standard wurde.
Eine Idee ward geboren. Ein Gedanke nahm Gestalt an. Das Wort wurde Fleisch. Es gibt kein Zurück mehr.
K.I.Z. werden das Angesicht von deutschem Rap, wie wir ihn bis jetzt kannten, für immer verändern. Kein Stein bleibt mehr auf dem anderen. Kein Sandkorn auf dem nächsten. Der Tempel wird niedergerissen und neu aufgebaut.



































